Unsere Zertifizierungen

Kundeninfo Juli/August 2010

Liebe Geschäftsfreunde

Auch wenn die Geschichte nicht neu war so gab es einige Reaktionen auf das letzte Kundeninfo. Viele Leute finden es störend, dass der Kanton Solothurn nicht regionale Anbieter bei konkurrenzfähigen Angeboten berücksichtigt. Eine Parlamentarierin hat uns angefragt, ob sie diesen Fall in ihrer Fraktion (FdP) mit allen Angaben thematisieren dürfe. Natürlich darf sie das, nur ist es eine Illusion zu glauben, dass sich da etwas bewegt. Wir haben übrigens dieses Kundeninfo auch allen Regierungsräten(Innen) und dem Staatsschreiber zugestellt, es gab kein einziges Echo. Man hat Wichtigeres zu tun, etwa das Absegnen eines skandalösen Vorgangs mit 20 Mio. Franken bei einer Personalfürsorgestiftung. (Mehr erfahren Sie via Google „Vogt-Schild Stiftung“).
 
An dieser Stelle müssen wir die Kaffeepreise thematisieren. Seit mehr als acht Jahren hatten wir hier Stabilität. Auf- und Abschläge an den Rohkaffee- und Finanzmärkten lösten sich ab und konnte man durch eine geschickte  Einkaufspolitik ausgleichen. Seit Jahresbeginn notierten die Rohkaffeepreise immer stärker, so schlug zB. Brasilien Kaffee – grösster Weltproduzent – von Januar bis Mai in Schweizer Franken um -.60 kg auf. Vom 1. Juni bis heute kam ein weiterer Aufschlag von Fr. -.60/kg dazu und die Tendenz vor allem bei den qualitativ hochwertigen Sorten ist nach wie vor ansteigend.

Aus diesem Grund werden wir bei einigen Mischungen moderate Preisanpassungen vornehmen müssen. Unsere Preispolikt bleibt bestehen: unsere Stammkunden profitieren von unseren günstig eingekauften Lagerbeständen. Jede Mischung wird laufend neu kalkuliert. Es gibt keine Aenderung der Rezepturen aus Preisgründen, bei uns kommt Qualität an erster Stelle. Wir machen auch keine Spezialangebote an Neukunden, die unter jenen unserer Stammkunden liegen. Unser Preisleader  TICINO mit über 60 % Arabica-Anteil liefern wir immer noch zu Fr. 11.90 kg. Und es gibt auch keine Abstriche bei unserem Vollservice rund um die Kafeebohne.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Treue.

Herzlichst Hubi Oetterli & Co.
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Bei uns zu Besuch…

Am 8. Juni der gemeinnützige Frauenverein Brittnau.

Am 22. Juni der Frauenverein aus Nebikon und ebenfalls am 22. Juni Frau Probst mit der Klasse KU A 2 A (Küche) der gewerblichindustriellen Berufsschule Solothurn.
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„Euer Opa – Splitter“

Unser Nachbarland Oesterreich ist EU Mitglied und muss zur Rettung des Euro 25 Milliarden beitragen. Da sind ja die „freiweilligen 2 Kohäsionsmilliarden“ in Schweizer Franken nachgerade Peanuts.

Der Kanton Solothurn betreibt ein so genanntes Gründerzentrum und eine Wirtschaftsförderung mit einer respektablen Infrastruktur, Leiterin, Stellvertreterin, usw. Die machen ganz wichtige Dinge, so waren sie zB. dafür besorgt, dass 2008 am Sächsilüüte in Zürich Hüte an das Publikum verteilt wurden. Sie geben auch Richtlinien heraus, wie sich ein Unternehmen bei Massenentlassungen zu verhalten habe. Kommt man mit diesen Leuten in Kontakt so merkt man schnell, dass sie so rasch wie möglich der EU beitreten möchten. Dabei scheint es ihnen nicht bekannt zu sein, dass für EU-Mitglieder Wirtschaftsförderung und das Abwerben mit Standortvorteilen verboten ist.

Rüdiger Grube ist neuer Chef der deutschen Bundesbahn und ein dynamischer Mann. So wollte er eine ICE Direktverbindung von Köln nach London anbieten. Das wird aber von den beiden EU-Partnern England und Frankreich (Deutschland ist der grösste Beitragszahler) bisher mit Erfolg verhindert. Bei jeder Eingabe gibt es neue Schikanen, damit kein deutscher Zug im Chunnel zur Konkurrenz werden könnte. Die letzte Ausrede: die Züge seien zu kurz. Auf eine neue Eingabe mit Doppelzügen kam der Einwand, die Züge dürften in der Mitte nicht getrennt sein!
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Eine gute Nachricht…oder: so geht es auch.

Alain Rossier heisst der Direktor der Solothurnischen Gebäudeversicherung. Als wir kürzlich die Prämienrechnungen erhielten schrieb ich ihn an und empfahl unsere Firma für die Lieferung von röstfrischem Spitzenkaffee. Herr Rossier nahm sich der Sache an und war sehr erstaunt, dass nicht die Solothurner Kaffeebohnen in seinem Haus zum Einsatz kamen. Er hat sich persönlich dafür eingesetzt, dass unsere röstfrische Qualität zu Konkurrenzpreisen zum Zuge kommt. Für diesen motivierenden Support danken wir ihm auch an dieser Stelle.
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Unsere Zertifizierungen

Bio Knospe - Demeter – IFS

sind aktualisiert und können unter www.oetterli.ch abgerufen werden.
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Amtschimmel.

Knies Elefanendame Sabu ging am Abend des 7. Juni, ein Sonntag, - sie hätte in den Transporter einsteigen müssen – in Zürichs Bahnhofstrasse spazieren. Franco Knie und seine Leute konnten das Tier dann wieder zur Rückkehr bewegen. Jetzt wurde Franco Knie verzeigt und es droht ihm eine Busse. Er wäre gut beraten, sich zur Wehr zu setzen mit dem Hinweis, dass in Zürich die Schilder „Elefanten an der Leine führen“ fehlen.
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Fliegen nach Sicht.

Das soll beim Aufkommen der Aschewolke Vorschrift werden. Da fragte der ostfriesische Copilot den Kapitän, wie das denn gehen soll. Antwort: „Ganz einfach: man darf nur weiterfliegen, wenn man die Hand noch vor dem Gesicht sieht!“
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Dieses Kundeninfo ist eine Doppelnummer. Wir haben keine Betriebsferien, wünschen aber allen, die Ferien geniessen können, gute Erholung.
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Jeden Tag eine gute Tat.

Aus diesem Grund verzichte ich heute auf einen Kommentar zur Integrität, zum guten Einvernehmen und zur Kompetenz unserer Landesregierung. Ist auch besser für meine innere Verfassung. Nur soviel: was da in jüngster Zeit abging gaht-afi-zwyt.
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Sprachwahnsinn in Bern.

Alex Tschäppu und seine Schreibtischtäter hätten zwar im Sektor Sozialmissbrauch noch Einiges aufzuräumen. Aber es scheint andere Prioritäten zu geben in der Hauptstadt. Frau Nadine Wenger, Projektmitarbeiterin bei der Fachstelle für Gleichstellung von Mann und Frau (das gibt es wirklich!) hat einen 22-seitigen Sprachleitfaden für die Verwaltung herausgegeben. Beispiele: das Wort Fussgängerstreifen ist ab sofort verboten, korrekt muss es heissen Zebrastreifen. Haben Sie schon ein gelbes Zebra gesehen? Eine Mannschaft heisst jetzt Team und Kundenberatung nennt man neu Kundschaftsberatung. Mutter und Vater heissen „Das Elter“! Wie weit ist die Dekadenz in unseren Breitengraden eigentlich bereits gediehen?
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Bravo!
Klemenz Marti, ein Biobauer mit Zivilcourage. Am 9. Juni hat er der UBS Filiale Grenchen, die einen Grossteil seines Vermögens durch eine riskante Anlagestrategie in sechsstelligem Umfang vernichtet hat, den angekündigten Protestbesuch abgestattet. Ueberraschend: die Bank dementiert.
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