Kundeninfo vom Juli/August 2009
Liebe Geschäftsfreunde
Nicht dass es mir an Themen über zu kritisierende Vorfälle mangeln würde, aber dieses Mal setze ich meine guten Vorsätze in die Tat um und berichte an dieser Stelle einmal über Positives.
Dabei ist es ironischerweise so, dass es auch hier um skandalöse Dinge und Machenschaften geht, die von einem engagierten und kritischen Mitbürger und Einzelkämpfer bekämpft werden. Aber dieser Mann ist für KMUler und Leute, die den Glauben an Gerechtigkeit noch nicht ganz verloren haben, ein echter Motivator.
Es handelt sich um Thomas Minder, Inhaber des KMU Trybol, wohl der einzige unabhängige Familienbetrieb der kosmetischen Branche in der Schweiz. Seit vielen Jahren benutze ich die Zahnpasta von TRYBOL, ein qualitatives Spitzenprodukt auf natürlicher Basis. Seit ich die Aktivitäten von Thomas Minder verfolge, ist mein Vertrauen in dieses Produkt noch gestiegen.
Wenn ich zu meinem Engagement von unseren Kunden und Geschäftsfreunden regelmässig Komplimente und Aufmunterungen entgegennehmen darf, so ist hier Bescheidenheit ange-sagt, denn es gibt Leute, die noch viel engagierter aktiv gegen Willkür und für Solidarität ohne jedes Eigeninteresse kämpfen. Dazu zähle ich Thomas Minder, der dies seit vielen Jahren souverän und gegen alle Anfeindungen mit Ueberzeugung tut.
Schon beim Skandal des Swissair Groundings ist er aktiv geworden und hat rechtliche Konsqequenzen für die Verantwortlichen gefordert. Das Resultat kennen wir inzwischen. An der UBS GV hat er Zivilcourage an den Tag gelegt und dem grössten Abzocker Ospel das Zivilgesetzbuch auf dem Podium übergeben. In der Folge wurde er von Sicherheitskräften abgeführt! Es war die letzte GV jenes Mannes, der für den grössten volkswirtschaftlichen Schaden unseres Landes verantwortlich ist. Das Plenum hat ihn damals noch mit Applaus verabschiedet!
Dann hat Thomas Minder die „Abzockerinitiative“ lanciert. Eine der erfolgreichsten Unterschriftensammlungen seit dem zweiten Weltkrieg! Er war sich nicht zu schade, dafür auch in den Medien und im Bundeshaus zu kämpfen. Am 7. Juni hat er auf TV SR 2 in her-vorragender Manier und perfekt bilingue allein gegen vier welsche Parlamentarier argu-mentiert. Auf seine Aussage, dass über 70 % der Bevölkerung in einer Umfrage Ja gesagt haben entgegnete der Präsident der grössten Slalompartei: dann müssen wir diese Leute eben noch von der Richtigkeit überzeugen! Noch Fragen zur Demokratur? Bezeichnend auch, dass er anlässlich der Debatte über sein Volksbegehren im Nationalrat keinen Platz zugewiesen erhielt und auf die Zuschauertribüne verbannt wurde!
Und noch eine Initiative von Thomas Minder: Kampf gegen den Missbrauch des Labels Schweiz. Da gibt es einen Konzern namens Juvena, der seine Produkte zu 100 % im Ausland herstellen lässt und auf der Verpackung mit „Juvena of Switzerland“ wirbt. Das sei kein Missbrauch, meinen die Lobbyisten, und der Sackmesserfabrikant Elsener verkauft Gepäck-stücke, die im fernen Osten produziert werden mit aufgedrucktem Schweizer Kreuz, dabei handle es sich um ein Firmenlabel das keinen Bezug zum Herstellungsort darstelle, so seine Argumentation in der TV Sendung KASSENSTURZ! Eine Pervertierung der Tatsachen, die geahndet werden muss im Interesse jener Firmen, die Schweizer Produkte in der Schweiz aus Schweizer Rohstoffen herstellen. Sonst wird die Marke Schweiz zerstört, auch auf den CH-Sackmessern von Herrn Elsener, die tatsächlich hier produziert werden.
Alle diese Initiativen wurden lanciert von einer integren und mutigen Persönlichkeit namens Thomas Minder. Ich möchte ihm an dieser Stelle herzlich zu seinem Engagement gratulieren und ihm danken. Unterstützen wir solche mutige Leute. Mehr auf www.trybol.ch
Herzlichst bis zum nächsten Mal Ihr Hubi Oetterli, also nicht mehr ganz einzelner Kämpfer!


